Die moderne Stadtgesellschaft ist von Diversität geprägt; eine unterschiedliche Herkunft stellt heute die Normalität in den Stadtteilen von Kaiserslautern dar. Das Augenmerk des Bündnisses für Integration liegt deshalb nicht allein auf den Neuzuwandernden, es wirkt mit seinen Angeboten Exklusion und einer sozialen Polarisierung entgegen.

Bündnis für Integration

Am 15.05.2017 hat der Stadtrat Kaiserslautern einstimmig das Bündnis für Integration beschlossen. Ziel des Bündnisses ist es, die gesamte Stadtgesellschaft für das Thema Integrationsarbeit zu sensibilisieren. Nur wenn alle Akteure an einem Strang ziehen, können Angebote zur Teilhabe und Mitgestaltung der Stadtgesellschaft entstehen. Das Bündnis möchte die Entstehung dieser Angebote fördern, Akteure vernetzen und Projekte begleiten. Zentrales Anliegen des Bündnisses ist, das Verantwortungsbewusstsein aller zu aktivieren, an einer harmonischen Stadtgesellschaft mitzuarbeiten. Dem Projektbüro Integration und interkulturelle Angelegenheiten der Stadt (Stabsstelle Asyl) kommt hierbei eine Kräfte bündelnde und vermittelnde Aufgabe zu.

Kaiserslautern ist Projektträger im Rahmen der Nationalen Stadtentwicklungspolitik. Gefördert vom Bundesministerium für für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).