Unterkünfte für Flüchtlinge in Kaiserlautern

Die Stadt Kaiserslautern bringt die Flüchtlinge, die in Kaiserslautern ankommen, in zur Verfügung stehenden Gemeinschaftsunterkünften unter. Hier werden die Menschen sozialpädagogisch betreut. Nach Abschluss ihres Asylverfahrens können sie Wohnungen auf dem freien Wohnungsmarkt beziehen. Die Stadt und der soziale Träger ASZ unterstützen die Menschen auf ihrer Suche. Fragen und Antworten zu diesem Thema finden sie hier.

Alle in Betracht kommenden Unterbringungsmöglichkeiten in der Stadt werden eingehend auf die bauliche, soziale und wirtschaftliche Eignung untersucht. Hierbei gibt es Objekte, die nur weniger Handgriffe bis zu ihrer Nutzbarkeit bedürfen, aber auch welche, die im Rohbau sind oder sich in der Planungsphase befinden.

Wohnraumangebote werden gemietet, gekauft oder erstellt. Dementsprechend unterschiedlich sind nicht nur die Lage, Zuschnitt und Aufnahmekapazitäten, sondern auch die Zeitpunkte der Verfügbarkeit und die Kosten zur Herrichtung.

Zusammen mit der weiterhin schwer kalkulierbaren Anzahl von Zuweisungen ergibt sich für die Unterbringungskonzepte eine entsprechend schwierige Planbarkeit.

Wegen der im Herbst 2015 steil ansteigenden Zuweisungszahlen war die Stadt gezwungen, temporäre Notunterkünfte einzurichten, für den Fall, dass in den regulären Unterkünften keine Plätze mehr zur Verfügung stehen, um alle Neuankömmlinge unterzubringen. Bislang ist dieser Fall jedoch noch nicht eingetreten.

Die folgende Aufzählung dokumentiert daher nur eine aktuelle Übersicht der bestehenden Gemeinschaftsunterkünfte sowie deren Platzkapazität (Stand: Frühjahr 2017).

NAMEPLÄTZE
Am Asternweg228
Ehemalige Hauptpost370
Villa Jänischrund 15-20
P4 (Hotel Zepp)rund 50
Ehem. „Colosseum“69
Burgherrenhalle (Notunterkunft)rund 100
Ehem. Gasthaus „Zur Eiche“ (Notunterkunft)rund 20