Beiträge

Spielzimmer für Kinder in Gemeinschaftsunterkunft Post eröffnet

Realisiert dank großzügiger Spenden von Stadtsparkasse und real,-

 

In Anwesenheit von Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel wurde heute Morgen in der Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge in der ehemaligen Hauptpost ein Spielzimmer für Kinder offiziell eröffnet. Ebenfalls mit dabei waren DRK-Kreisgeschäftsführer Marco Prinz, die Geschäftsleiterin des real-Marktes, Heike Hohlfeld, sowie der Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse, Karl-Heinz Dielmann.

Die Idee, ein Spielzimmer einzurichten, sei bei einer Begehung der Unterkunft vor einigen Wochen entstanden, so Weichel, woraufhin man in Abstimmung mit dem Sozialreferat sowie dem für die Betreuung der Unterkunft zuständigen DRK beschloss, einen eigentlich als Wohnung vorgesehenen Raum zu einem Spielzimmer umzugestalten. Vorangetrieben worden sei das Projekt sodann von der Stabsstelle Asyl, die gemeinsam mit der Leiterin der Unterkunft, Birgit Steinmann (DRK), alle erdenklichen Spenden wie Tische und Stühlchen, Bücher und Spielzeug für kleine und große Kinder akquiriert habe. Weitere Unterstützung fand man bei real,- und bei der Stadtsparkasse, die beide die Einrichtung des Spielzimmers mit jeweils 500 Euro finanziell unterstützten. real,- steuerte zudem noch viele Einrichtungsgegenstände und Spielzeug bei. „Hier haben viele Rädchen ineinander gegriffen, dank vieler wohlwollender Hände ist hier ein wirklich schönes Gemeinschaftswerk entstanden“, freute sich der OB.

 

Bildunterschrift: Gute Laune heute Morgen im Spielzimmer: OB Klaus Weichel, Marco Prinz, Karl-Heinz Dielmann, Heike Hohlfeld, Birgit Steinmann, Bärbel Eichardt. © Stadt Kaiserslautern

Spende für die Galappmühle

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Vor wenigen Tagen haben Fabian Uhl (rechts) und Andreas Gundacker (2.v.l.), Auszubildende bei General Dynamics, dem ASZ, in Person von Heike Habel (Mitte), an der Galappmühle eine Spende von 600 Euro für die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Ausländer übergeben. Die Spende stammt aus der firmeninternen alljährlichen Weihnachtsbaumauktion der Auszubildenden bei General Dynamics.

Großzügige Spende für die Flüchtlingshilfe

Möbel Martin unterstützt ASZ mit 1300 Euro

 

Mit einer Spende von 1300 Euro hat Möbel Martin die Flüchtlingshilfe des Arbeits- und Sozialpädagogischen Zentrums (ASZ) unterstützt. Der Betrag kam zustande durch eine Waffelbackaktion der Auszubildenden des Möbelhauses in der Weihnachtszeit, großzügig aufgerundet von der Geschäftsleitung. Mithilfe der Spende soll an der Galappmühle ein Grillplatz entstehen, wo das ASZ unbegleitete minderjährige Flüchtlinge betreut. Auch weitere Aktivitäten im Außenbereich sollen damit finanziert werden.

Opel-Fahrzeuge für die Flüchtlingshilfe in Kaiserslautern

Leitung des Opel-Werks Kaiserslautern übergibt zwei Opel Vivaro an das Arbeits- und Sozialpädagogische Zentrum Kaiserslautern

 

Opel unterstützt das Arbeits- und Sozialpädagogische Zentrum Kaiserslautern (ASZ) mit zwei Opel Vivaro. Ludwig Mersmann, Leiter Personal- und Sozialwesen im Opel-Werk Kaiserslautern, übergab die Fahrzeuge jetzt an ASZ-Leiter Willi Schattner. Die Vivaro werden künftig insbesondere zur Betreuung der Flüchtlinge in Kaiserslautern im Einsatz sein. „Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sind gemeinsam gefordert, Flüchtlingen zu helfen und sie zu integrieren. Wir bei Opel stellen uns dieser Verantwortung und leisten unseren Beitrag“, erklärt Ludwig Mersmann. Das ASZ ist unter anderem in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung Kaiserslautern für die Betreuung von rund 850 Flüchtlingen verantwortlich. Die beiden Fahrzeuge werden dabei vor allem zum Personentransport, bei kleineren Umzügen sowie zur Abholung von Sachspenden eingesetzt. Willi Schattner: „Ein großes Dankeschön für das Engagement des Opel-Werks Kaiserslautern. Mit den beiden Fahrzeugen schaffen wir es, dringend notwendige Transporte und Umzüge zeitnah durchzuführen.“

 

Bildunterschrift: Opel Vivaro für die Flüchtlingshilfe (von links): Thorsten Zangerle (stellv. Betriebsratsvorsitzender Opel-Kaiserslautern), Ludwig Mersmann (Personalleiter, Opel-Kaiserslautern), Willi Schattner (Leiter Arbeits- und Sozialpädagogisches Zentrum Kaiserslautern (ASZ)) mit seinen Mitarbeitern Dietmar Hennig, Richard Schady und Miriam Vollmer bei der Schlüsselübergabe.

Bild: Opel

FCK spendet Kleider und Schuhe für Kreiswehrersatzamt

Am Mittwoch, 7. Oktober 2015, gab es für die untergebrachten Flüchtlinge im Kreiswehrersatzamt in Kaiserslautern eine kleine Überraschung: Der FCK-Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz schaute persönlich vorbei, um Winterjacken, Fußballschuhe und weitere Kleidungsstücke der Roten Teufel vorbeizubringen.
FCK übergibt Spenden an Flüchtlingsheim

Im Rahmen der Initiative „Kaiserslautern ist bunt“ engagiert sich der Pfälzer Traditionsverein gemeinsam mit der Stadt Kaiserslautern für Hilfsaktionen für die in der Barbarossastadt untergebrachten Flüchtlinge.

Bereits zum Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg Ende September wurde rund um den Spieltag durch diverse Aktionen ein Zeichen gesetzt. Neben diesem Aktionstag steht aber vor allem die konkrete und direkte Hilfe im Vordergrund.

So begrüßte Alexander Pongracz von der Stabstelle Asyl der Stadtverwaltung Kaiserslautern am frühen Mittwochabend den FCK-Vorstandsvorsitzenden Stefan Kuntz am Flüchtlingsheim am Kreiswehrersatzamt. Mit im Gepäck hatte der Vorstandsvorsitzende kistenweise Spenden, die von den Mitarbeitern der FCK-Geschäftsstelle und dem Lizenzspielerkader zur Verfügung gestellt wurden. Passend zur bevorstehenden kalten Jahreszeit bestand ein Großteil der Spenden aus Winterjacken, die gleich von den Anwesenden begutachtet und anprobiert wurden.

Für besonders große Augen und viel Freude sorgten aber die Fußballschuhe, die von den Profispielern des FCK gespendet wurden. Die fußballbegeisterten jungen Männer, darunter auch ehemalige National- und Erstligaspieler ihrer Heimatländer, nahmen die Kickschuhe unter die Lupe und probierten diese direkt auf der anliegenden Wiese aus, auf der die Männer verschiedenster Nationalitäten beim gemeinsamen Fußballspielen zusammenfinden.

Dabei berichteten Alexander Pongracz und Richard Schady, dass einige der Flüchtlinge bereits in den Fußballvereinen rund um Kaiserslautern untergekommen seien und dort ihrem Hobby weiter nachgehen können – und da kamen die Fußballschuhe des FCK natürlich gerade recht!

Neben den Spenden für die Flüchtlinge übergab der FCK-Vorstandsvorsitzende auch ein kleines Trainingstor an die Vertreter der Stadt Kaiserslautern. Dieses wurde noch am gleichen Abend in den Asternweg in Kaiserslautern gebracht, wo es von den dort wohnhaften Kindern und Fußballbegeisterten künftig genutzt werden kann.

Text und Bilder: FCK